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Ost/Letter Ausgabe 1/2017 -  Editorial

Liebe Leser,

bitte erlauben Sie uns zwei Anmerkungen in eigener Sache:

Zunächst freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir ab dieser Ausgabe unseres Ost/Letters eng mit der im Beck-Verlag erscheinenden Zeitschrift "Wirtschaft und Recht in Osteuropa - WiRO" zusammenarbeiten. Wir bzw. unser Institut sind nunmehr Mitherausgeber der „WiRO“ (Wirtschaft und Recht in Osteuropa), der wohl wichtigsten wissenschaftlichen Zeitschrift auf diesem Gebiet. Dies bedeutet für uns nicht nur eine Erweiterung unserer Leserschaft, sondern auch eine Anerkennung der Qualität der bei uns erscheinenden Aufsätze.

Darüber hinaus waren unsere Kräfte in der letzten Zeit durch das Bemühen gebunden, an der Hochschule Wismar zwei neue Masterstudiengänge zu etablieren. Der Studiengang ‚Russisches und internationales Wirtschaftsrecht‘ wird in Kooperation mit einer russischen Hochschule deutsche Studierende auf eine Tätigkeit in einem Unternehmen oder Kanzlei in Russland vorbereiten. Der Studiengang ‚German and international Business Law‘ richtet sich dagegen speziell an Studierende aus russischsprachigen Ländern und soll ebenfalls auf der Basis von Kooperationen mit Hochschulen aus diesen Staaten Studierenden die Möglichkeit bieten, sich näher mit dem deutschen und europäischen Wirtschaftsrecht zu befassen. Dabei werden die zentralen Vorlesungen in russischer Sprache angeboten, so dass wir einen erheblich größeren Interessenkreis ansprechen können. Wir hoffen, die Vorbereitungen demnächst abschließen und mit beiden Studiengängen bereits im kommenden Wintersemester starten zu können.

 Diese Vorbereitungen, die neben dem allgemeinen Lehrbetrieb an der Hochschule durchgeführt wurden, haben unsere Kräfte leider in einem Ausmaß gebunden, das zu  Verzögerungen bei der Erstellung des Ost/Letters geführt hat. Wir bitten um Nachsicht.

Schließlich möchten wir Sie noch auf die nächsten „Wirtschaftspolitischen Gespräche“ unseres Institutes hinweisen, die voraussichtlich am Ende Oktober/Anfang November in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin stattfinden werden. Zur zentralen Fragestellung wird gehören, welche Änderungen der Wirtschaftspolitik gegenüber Russland nach der Bundestagswahl zu erwarten sind.

Ansonsten hoffen wir, dass Sie diesem Ost/Letter wieder einige für Sie nützliche und interessante Informationen entnehmen können.

Bleiben Sie uns gewogen und verfolgen Sie die Entwicklung von Recht und Wirtschaft in Osteuropa in unserem Ost/Letter nunmehr wieder in regelmäßigen Abständen. 

Beste Grüße von Ihrem Ostinstitut/Wismar

 

Andreas Steininger und Achim Schramm